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Die erste Stadt Italiens weist eine lange Geschichte auf, die das Stadtbild prägt und in zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden ist. So ist sie nicht nur Schauplatz für Shakespeares berühmte Tragödie „Romeo und Julia“ und Veranstaltungsort der alljährlichen Opernfestspiele. Auf den Spuren von Galliern, Veneten und Römern lässt sich das am Fuße der Alpen gelegene „Tor Italiens“ immer wieder neu entdecken. Verona-Städtereisen von mehreren Tagen ermöglichen einen tieferen Einblick in das Wesen der Stadt.
Schon mehrere Jahrhunderte v. Chr. hatten Gallier und Veneter hier eine Siedlung gegründet, die erst im Jahr 89 v. Chr. römische Kolonie wurde. Es gibt verschiedene Bauwerke, die aus der römischen Zeit erhalten sind. Das bekannteste ist wohl die Arena, ein Amphitheater in dem im Sommer die berühmten Opernfestspiele stattfinden. Es wurde etwa um 50 n. Chr. erbaut und ist zusammen mit dem Kolosseum in Rom eines der frühsten Exemplare eines römischen, oval-geschlossenen Amphitheaters. Etwa 22.000 Zuschauer finden in ihm Platz. Weitere interessante römische Bauten sind der Arco dei Gavi, ein Triumphbogen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. und die ehemaligen Stadttore Porta dei Borsari und Porta dei Leoni sowie die Überreste eines römischen Theaters.
Auch im Mittelalter entstanden zahlreiche beeindruckende Bauwerke, die auf Verona-Städtereisen erkundet werden können. Dazu gehören die Burg Castelvecchio und die Brücke Ponte Scaligero, die die adlige Familie der Scaliger im 14. Jh. zum Schutz erbauen ließ. Auch ein Besuch der Piazza delle Erbe lohnt sich. Dieser Platz ist von Fassaden verschiedener Jahrhunderte umschlossen und war Marktplatz und Versammlungsort der mittelalterlichen Stadtrepublik. Weitere Plätze und zahlreiche sakrale Bauten lassen sich bei einer Verona-Städtereise bewundern, beispielsweise die Piazza dei Signori und der Dom Santa Maria Matricolare.
Zum Haus der Julia mit dem berühmten Balkon aus Shakespeares Tragödie „Romeo und Julia“ sind es nur wenige Schritte vom Piazza delle Erbe. Es befindet sich in der Via Capello Nr. 23, auch Palazzo Capuleti genannt. Die Ereignisse sind historisch nicht belegt, enthalten vermutlich aber einen wahren Kern. Das Haus ist jedoch stark restauriert und vermittelt somit nur noch einen verblassten Eindruck des Schauplatzes Anfang des 14. Jh.
Wen die Option von Verona-Städtereisen überzeugt, bucht am besten eine der vielen angebotenen Pauschalreisen oder begibt sich auf eigene Faust auf Entdeckungstour!
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