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Traveler Checks

Im deutschen Recht stellt ein Scheck oder Check kein gesetzliches Zahlungsmittel dar, es wird jedoch weitestgehend anerkannt. Niemand ist also verpflichtet einen Scheck zur Begleichung einer monetären Schuld anzunehmen. Bei einem Scheck handelt es sich um eine schriftliche Anweisung zur Zahlung eines Geldbetrages. Der Scheck ist formgebunden und enthält eine Ermächtigung einerseits für die Bank zur Auszahlung und eine Ermächtigung für den Schecknehmer zur Forderung des Betrags.

Juristisch gesehen ist ein Scheck eine Art Urkunde. So entstehen auch durch Anweisung dreierlei Rechtsbeziehungen: 1.

Zwischen dem Anweisenden und dem Angewiesenen besteht das Deckungsverhältnis. 2. Zwischen dem Scheckaussteller und dem Scheckempfänger besteht das Valutaverhältnis. § 788 Valutaverhältnis: Erteilt der Anweisende die Anweisung zu dem Zwecke, um seinerseits eine Leistung an den Anweisungsempfänger zu bewirken, so wird die Leistung, auch wenn der Angewiesene die Anweisung annimmt, erst mit der Leistung des Angewiesenen an den Anweisungsempfänger bewirkt. 3.

Bei Einlösung des Schecks wird der Anweisungsempfänger ermächtigt, in eigenem Namen die Leistung einzuziehen Die gesetzlichen Bestandteile eines Schecks sind: 1. Die Scheckklausel: Das Wort "Scheck" muss im Text der Urkunde enthalten sein. 2. Name des Bezogenen Kreditinstituts: Der Name desjenigen, der angewiesen wird zu zahlen, muss auf dem Scheck bezeichnet sein.

3. Zahlungsort 4. Unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen 5. Ort und Tag der Ausstellung 6.

Unterschrift des Ausstellers Besonderheiten beim Traveler Check oder Traveler Scheck Schecks werden nach der Art der Einlösung unterschieden zwischen Barschecks und Verrechnungsschecks. Im internationalen Scheckverkehr spricht man auch von persönlichen Schecks, wo der Aussteller eine Privatperson oder Firma ist, oder Bankschecks, hier ist derAussteller eine Bank. Barchecks werden, wie der Name schon sagt, in bar ausgezahlt. Eine besondere Form dieser Schecks stellt der Reisescheck auch Travelerscheck, Traveler Check oder Traveler Cheque genannt. Sie werden international als Zahlungsmittel anerkannt.

Ihr großer Vorteil zum Bargeld ist, das sie versichert sind und bei Verlust vor Ort innerhalb von 24 Stunden ersetzt werden. Ein weiterer Vorteil ist der günstige Wechselkurs bei Traveler Checks. Beim Kauf wird auf jedem Scheck unterschrieben. Beim Einlösen ist eine zweite, identische Unterschrift auf dem Scheck erforderlich.

Das macht die Traveler Schecks recht sicher gegen Missbrauch. Traveller Checks sind auch bei All Inklusive Reisen zu empfehlen, vielleicht verläßt man ja doch mal die Hotel Anlage. A.Warhole Bei einem Scheck handelt es sich um eine schriftliche Anweisung zur Zahlung eines Geldbetrages. Der Scheck ist formgebunden und enthält eine Ermächtigung einerseits für die Bank zur Auszahlung und eine Ermächtigung für den Schecknehmer zur Forderung des Betrags. Juristisch gesehen ist ein Scheck eine Art Urkunde.

So entstehen auch durch Anweisung dreierlei Rechtsbeziehungen: 1. Zwischen dem Anweisenden und dem Angewiesenen besteht das Deckungsverhältnis. 2. Zwischen dem Scheckaussteller und dem Scheckempfänger besteht das Valutaverhältnis. § 788 Valutaverhältnis: Erteilt der Anweisende die Anweisung zu dem Zwecke, um seinerseits eine Leistung an den Anweisungsempfänger zu bewirken, so wird die Leistung, auch wenn der Angewiesene die Anweisung annimmt, erst mit der Leistung des Angewiesenen an den Anweisungsempfänger bewirkt.

3. Bei Einlösung des Schecks wird der Anweisungsempfänger ermächtigt, in eigenem Namen die Leistung einzuziehen Die gesetzlichen Bestandteile eines Schecks sind: 1. Die Scheckklausel: Das Wort "Scheck" muss im Text der Urkunde enthalten sein. 2.

Name des Bezogenen Kreditinstituts: Der Name desjenigen, der angewiesen wird zu zahlen, muss auf dem Scheck bezeichnet sein. 3. Zahlungsort 4. Unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen 5. Ort und Tag der Ausstellung 6.

Unterschrift des Ausstellers Besonderheiten beim Traveler Check oder Traveler Scheck Schecks werden nach der Art der Einlösung unterschieden zwischen Barschecks und Verrechnungsschecks. Im internationalen Scheckverkehr spricht man auch von persönlichen Schecks, wo der Aussteller eine Privatperson oder Firma ist, oder Bankschecks, hier ist derAussteller eine Bank. Barchecks werden, wie der Name schon sagt, in bar ausgezahlt. Eine besondere Form dieser Schecks stellt der Reisescheck auch Travelerscheck, Traveler Check oder Traveler Cheque genannt. Sie werden international als Zahlungsmittel anerkannt.

Ihr großer Vorteil zum Bargeld ist, das sie versichert sind und bei Verlust vor Ort innerhalb von 24 Stunden ersetzt werden. Ein weiterer Vorteil ist der günstige Wechselkurs bei Traveler Checks. Beim Kauf wird auf jedem Scheck unterschrieben. Beim Einlösen ist eine zweite, identische Unterschrift auf dem Scheck erforderlich.

Das macht die Traveler Schecks recht sicher gegen Missbrauch. Traveller Checks sind auch bei All Inklusive Reisen zu empfehlen, vielleicht verläßt man ja doch mal die Hotel Anlage. 

 
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von A. Warhole 02.11.2006
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