Die Erbschaftssteuer und was damit zusammenhängt
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Ohne Brandversicherung kann Feuer oder aber auch ein Schwellbrand erhebliche finanzielle Konsequenzen mit sich bringen, wie z.B. hohe Reparaturkosten. Die eigentliche Brandversicherung existiert so allein für sich stehend nicht, sondern wird abgedeckt durch die Wohngebäudeversicherung oder die Rohbauversicherung, als auch über die Hausratsversicherung. Die Wohngebäudeversicherung erstattet Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstehen, Eine solche Versicherung wird oft genug von der Bank verlangt, die das Gebäude mitfinanziert über die Kreditvergabe. Die Bank braucht auch ihre Sicherheit. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten zuzüglich eine kostenlose Rohbauversicherung gegen Feuer, also doch eine Art Brandversicherung im engeren Sinne. Neben Feuer besteht meist auch Versicherungsschutz gegen Blitzschlag und Explosionen. Es ist aber auch durchaus möglich, nur gegen eine der Gefahren – hier dann Feuer – einen Vertrag abzuschließen, also zum Beispiel eine echte Brandversicherung.

Mit der (Wohn-)Gebäudeversicherung können sich Haus- oder Wohnungseigentümer gegen die finanziellen Schäden schützen, mitunter sind in der Versicherungsleistung auch Dinge enthalten wie Kosten für Aufräum-, Abbruch- und Bewegungskosten, sowie Schutzkosten. Infrage kommen auch Mietausfälle bis zu einem Jahr. Natürlich müssen zuvor Fragen zur Bauart und näheren Umgebung des Hauses, zur Nutzung des Hauses und zu früheren Schäden wahrheitsgemäß beantwortet werden. Auch eine evtl. Risiko-Änderung ist mitzuteilen, nur so bleibt der volle Versicherungsschutz erhalten.
Versichert ist bei der Gebäudeversicherung nur das Gebäude, nicht aber das Grundstück und die Erschließungskosten. In dem Wohnhaus befinden sich Wohnungen, in denen der gesamte Hausrat der Mieter oder Wohnungseigentümer untergebracht. Ein Feuer hätte auch hier ohne Brandversicherung fatale Folgen. Hier ist die Brandversicherung in der Hausratversicherung enthalten. Im Falle eines Brandes wäre es gut eine Versicherung zum Neuwert zu haben, die das erforderliche Geld zahlt, um die verbrannten Hausratsgegenstände wiederkaufen zu können- und zwar zum Neuwert. Aufpassen muss man dahingehend, dass die Versicherungssumme genügend hoch angesetzt wird, weil man sonst Gefahr läuft, unterversichert zu sein. Auch sollte man von Zeit zu Zeit die Versicherungssumme nochmals überprüfen und dann evtl. erhöhen. Schließlich wächst der Hausrat im Laufe der Jahre mit. Bei einem Brand bleibt man sonst auf einem Teil des Schadens sitzen. Das tut dann doppelt weh, also besser, man hat eine gute Brandversicherung.
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