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Die Hausratsversicherung

Notwendigkeit

Die Notwendigkeit einer Hausratsversicherung ist davon abhängig, wie groß der gesamte Wert des Hausrats ist. Je größer, desto wichtiger ist ein solcher Versicherungsabschluss. Die Hausratsversicherung kommt nämlich für die Rückerstattung beschädigter Gegenstände im Haushalt auf. Dabei zählt nur der Neuwert des beschädigten Gegenstandes und nicht die im Laufe der Zeit verbundene Entwertung.

Umfang

Die Hausratsversicherung deckt Einrichtungsgegenstände (Bilder, Mobiliar, Lampen, Teppiche), Gebrauchsgegenstände (Fernseher, CDs, Kleidung, Haushaltsgeräte) und Verbrauchsgegenstände (Nahrungsmittel, Heizmittel, Batterien). Hinzu kommen all diejenigen Dinge, die vom Versicherungsnehmer eigenständig in sein Heim gebracht wurden, wie etwa Schmuckgegenstände, Wertpapiere oder Geld. Auch Lebewesen, wie Hunde, Katzen und andere Kleintiere gehören zu den mitversicherten „Gegenständen“ der Hausratversicherung. Ebenso zählen Sportgeräte, Autozubehörteile und Campingausrüstungen zu den abgesicherten Objekten.

In der Regel multipliziert man die eigene Wohnfläche mit ca. 650,00 Euro und erhält somit die Versicherungssumme, wobei man auch alle im Haushalt verfügbaren Gegenständen mit dem dazugehörenden Neuwert auflisten kann.

Für welche Schäden kommt die Hausratversicherung auf?

Die Hausratversicherung kommt in der Regel für alle entstandenen Schäden durch Feuer, Blitzeinschläge, Implosionen, Explosionen, Diebstahl, Einbruch, mutwillige Zerstörung Dritter, Wasserschäden, Stürme und Hagelschäden auf.

Dem Versicherungsgeber muss im Laufe einer Woche schriftlich der entstandene Schaden gemeldet werden. Bei Einbrüchen und sonstigen strafrechtlich verfolgbaren Handlungen Dritter, ist die Polizei zu informieren.

Fazit

Die Hausratsversicherung ist für fast jeden Haushalt empfehlenswert, der nicht extrem spartanisch ausgestattet ist, wobei man zuvor die Leistungen verschiedener Versicherungsgesellschaften vergleichen sollte.

Eine Vertragslaufzeit von einem Jahr ist ratsam, denn so kann man spontan zu einem eventuell besseren Anbieter wechseln.

 
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  24.10.2007
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