Festverzinsliche Anleihen mit hohen Renditen
Festverzinsliche Anleihen wandern immer häufiger ins Depot. Sie erzielen nämlich gute... mehr
Eine Brillenversicherung kann man bei einer Versicherungsgesellschaft abschließen. Die großen Versicherungsgesellschaften, wie HUK-Coburg, CosmosDirekt oder Allianz, haben entsprechende Angebote. Wer eine Sehhilfe benötigt, kann eine Krankenzusatzversicherung abschließen. Diese beinhaltet Kostenerstattung für eine Brille oder Kontaktlinsen, Zahnersatz, Medikamente oder alternative Heilmethoden. Meistens gibt es zwei Varianten für eine Krankenzusatzversicherung, eine günstige und eine etwas teurere.
Der Unterschied besteht oftmals darin, dass höhere Kosten für Zahnersatz erstatten werden (30% oder 80%). Wer eine Brillenversicherung haben möchte, kann die günstigere Variante wählen. Die Leistungen für diese Krankenzusatzversicherung umfassen ungefähr 80% der Kosten für Brillen und Kontaktlinsen bzw. bis zu 200 Euro in zwei Kalenderjahren. Außerdem werden 80% der Kosten für Heilpraktiker und bestimmte Naturheilverfahren übernommen bzw. bis 750 Euro pro Kalenderjahr. Für ärztlich verordnete Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie Fahrtkosten werden bis zu 500 Euro pro Kalenderjahr erstattet. Für Zahnersatz werden bei dieser Variante nur circa 30% der Kosten übernommen.

Für eine Versicherung dieser Art bezahlt man ungefähr 27,74 Euro im Monat. Eine andere Möglichkeit für eine Brillenversicherung bieten die Optiker selber an. Bei Fielmann beispielsweise hat der Kunde Anspruch auf eine neue Brille. Die Sehhilfe ist versichert gegen Bruch, Beschädigung und im Falle, dass sich die Sehstärke verändert. Aus der Serie Nulltarif Collection wählt der Kunde eine Brille mit Einstärkengläsern und zahlt 10 Euro im Jahr. Für eine Brille mit Mehrstärkengläsern liegt der Preis bei 50 Euro.
Bei einer Sehstärkenveränderung (ab 0,5 Dioptrien) bekommt der Kunde kostenlose neue Gläser. Bei Bruch oder Beschädigung gibt es jederzeit kostenlosen Ersatz. Außerdem hat der Kunde nach zwei Jahren Anspruch auf eine neue Brille. Der Optiker Apollo bietet ebenfalls eine Versicherung für Brillen an. Dabei richtet sich der Versicherungsbeitrag nach dem Wert der Brille.
Für eine Sehhilfe bis 100 Euro bezahlt man 5 Euro im Jahr, bis 200 Euro kostet es 10 Euro im Jahr, bis 300 Euro zahlt man jährlich 15 Euro, bis 400 ist der Preis 20 Euro. Liegt der Neupreis für die Brille über 400 Euro ist der Jahresbeitrag 22,50 Euro. Wer seine Brille versichern lassen möchte, sollte sich bei seinem Optiker nach möglichen Angeboten erkundigen. Wenn man auch andere Zusatzleistungen wünscht, erkundigt man sich am besten bei seiner Krankenkasse.
Festverzinsliche Anleihen wandern immer häufiger ins Depot. Sie erzielen nämlich gute... mehr
Versicherungen bieten Schutz vor finanziellem Kollaps. Vor dem Eintritt der Berufsunf... mehr
Keiner rechnet damit, aber es geschieht schnell: Ein Unfall im Straßenverkehr. Wenn m... mehr
Verlorenes Gepäck und Unfälle bergen für Reisende finanzielle Risiken. Die Idee, dies... mehr
Kommentare
Daniela [Gast]
Alles schön und gut, aber wieso ist nirgendwo erwähnt, dass man eine Zusatzversicherung nur bis zu einer Sehstärke von
-6,00 abschließen kann!?
Kinder sowie Eltern werden diskriminiert und dürfen zudem noch tief in ihre Geldbörse greifen!
Rauschke;Heike [Gast]
Bin aber kein Fielmann Kunde. Wo bekomme ich eine gleichwertige Versicherung her??