Kostenloses Gehaltskonto - diese Möglichkeiten gibt es
Ein Girokonto ist nicht immer kostenlos, vor allem bei geringem Einkommen und somit wenig Geldeingang. Doch es gibt Ausnahmen, die bedingungslos ohne Kontoführungsgebühren auskommen.
Ein Gehaltskonto ist heutzutage unerlässlich, um den monatlichen Lohn vom Arbeitgeber ausgezahlt bekommen zu können. Bei einem Geldeingang von mindestens 1.250 Euro im Monat bietet nahezu alle Banken ein entsprechendes Girokonto kostenlos an. Doch wer auch nur knapp darunter verdient, muss meist mehrere Euros an Kontoführungsgebühren zahlen. Vor allem bei kleinerem Einkommen ist das ärgerlich.
Eine vollwertige Alternative stellen dabei die sogenannten Direktbanken dar. Das sind Banken, die über kein eigenes Filialnetz verfügen. Alle anfallenden Bankgeschäfte werden über Partnerbanken überwiegend jedoch über das Internet abgewickelt. Schon im Jahre 2007 konnten Direktbanken so 9,8 Millionen Kunden verzeichnen. Im Onlinebanking können sie jederzeit den Saldo einsehen, Überweisungen tätigen oder auch den digitalen Kontoauszug drucken.

Für diese Girokonten fallen unabhängig vom monatlichen Geldeingang keine Kontoführungsgebühren an. Obacht sollte dennoch geboten sein: Wer Bargeld abheben will, zahlt bei einer Fremdbank schnell hohe Servicegebühren. Mit der Kreditkarte auf Guthabenbasis, die hier zu jedem Girokonto ausgegeben wird, ist eine Bargeldabhebung jedoch überall - auch im Ausland - kostenlos.


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