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Umschuldungen mit denen Sie teure Kredite ablösen

Teure Kredite und Darlehen löst man besser ab. Hier finden Sie Tipps zu Umschuldungen, um mit niedrigen Zinsen schneller wieder schuldenfrei zu werden.

Die Aufnahme von Krediten und Darlehen ist stets mit gewissen Risiken verbunden. Die Aufnahme es eines Darlehens kann für den Darlehensnehmer schlimme Folgen nach sich ziehen, weil unter gewissen Umständen die Gefahr droht, sich zu verschulden. Mittlerweile ist es so, dass hunderttausende deutscher Privathaushalte in der so genannten Schuldenfalle stecken: Die Zinsen ihrer Schulden sind so hoch, dass es ihnen nicht mehr gelingt, die Restschuldbeträge zu tilgen.

Allerdings bedeutet dies noch lange nicht, in die Privatinsolvenz gehen zu müssen. Mit Hilfe von Umschuldungen ist es durchaus möglich, der Schuldenfalle wieder zu entrinnen und finanziell auf festem Untergrund zu stehen. Aus diesem Grund kann allen Betroffenen nur dazu geraten werden, sich über die Möglichkeit der Umschuldung zu informieren – mit ein wenig Glück ist es möglich, den finanziellen Teufelskreis zu durchbrechen.

Eine Interessenten mögen sich jetzt vielleicht frage, wie Umschuldungen im Einzelnen funktionieren. Dies ist glücklicherweise schnell erklärt, weil das Prinzip ganz simpel ist: Eine Umschuldung ist im Endeffekt nichts anderes als die Umschichtung eines Kredits. Dies bedeutet, dass man einen Kredit durch einen günstigeren Kredit ablöst. In den meisten Fällen verhält es sich so, dass bei Umschuldungen nicht nur ein Kredit abgelöst wird. Stattdessen werden mehrere Kredite und Darlehen abgelöst, die anschließend in einem einzigen Darlehen zusammengefasst werden.

Ziel einer Umschuldung ist es, die Zinsbelastung zu reduzieren. So gelten zum Beispiel Dispositionskredite (Dispo-Kredite) als immens teuer. Aufgrund ihrer hohen Zinsen können sie den Kreditnehmer schnell in die Enge treiben. Folglich lohnt es sich, den Dispo-Kredit umzuschulden und einen wesentlich günstigeren Kredit für eine feste Laufzeit aufzunehmen und damit das Girokonto auszugleichen. Allein mit diesem einfachen Trick lässt sich die Zinsbelastung in den meisten Fällen mehr als halbieren.

Allerdings ist zu beachten, dass Umschuldungen nicht von heute auf morgen durchgeführt werden können. Gerade was die Ablösung teurer Kredite betrifft, ist oftmals die Zustimmung der Kreditgeber erforderlich ist. Hier ist es wichtig, von Beginn an ernsthaft zu verhandeln, damit sich eine Einigung erzielen lässt. Dies gilt übrigens auch die Aufnahme des Umschuldungskredits. Deshalb ist es in den meisten Fällen enorm hilfreich, wenn man von einem erfahrenen Schuldenberater begleitet wird.

 
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von Detlef Gielen 21.10.2008
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