KFZ-Haftpflicht, eine Voraussetzung für die Zulassung
Ohne KFZ-Haftpflicht gibt es keine Autozulassung. Für Anfänger wird das Autofahren da... mehr
Eine Kapital-Lebensversicherung ist eine Versicherung, in der die monatlichen Beiträge zum einen als Versicherungsprämie dienen und zum anderen in einem Sparvertrag fliessen, der dann bei Erreichen der Endlaufzeit ausgezahlt oder verrentet werden kann. Die Versicherung deckt das Risiko des vorzeitigen Ablebens ab und sichert so Familie oder bestehende Kredite. Der Abschluß einer Lebensversicherung ist eine Entscheidung, die für einen langen Zeitraum besteht. Die Laufzeit dieser Versicherung endet meist erst mit dem 60. oder dem 65. Lebensjahr, der Abschluß erfolgt jedoch bereits mit 30 oder sogar früher. Über diesen langen Zeitraum können jedoch bei jedem Menschen einmal finanzielle Schwierigkeiten auftreten, die die Kündigung der Versicherung notwendig machen, da das Geld benötigt wird.

Bei jeder Versicherung muß jedoch bedacht werden, das der Abschluß Kosten mit sich bringt. Diese Kosten sind zum einen die Maklerprovision, aber auch Verwaltungsgebühren und ggf. Ausgabeaufschläge für verwaltete Fonds. Bei Versicherungen werden diese Kosten zu Beginn der Laufzeit berechnet. Wird eine Kündigung der Versicherung also bereits nach wenigen Jahren notwendig, entstehen grobe Verluste. Aber auch nach einigen Jahren ist der Rückkaufswert der Versicherung meist geringer als die eingezahlten Beiträge, auf jeden Fall ist die Rendite jedoch gering.
Wer trotz allem an das Geld aus der Lebensversicherung kommen möchte, der hat auch die Möglichkeit, die Versicherung zu verkaufen. Lebensversicherungsfonds gibt es seit einigen Jahren auf dem deutschen Markt. Sie kaufen Lebensversicherungen von Privatpersonen und zahlen ihre Versicherungsbeiträge weiter. Bei Erreichen der Altersgrenze wird dann die vereinbarte Leistung an die jeweilige Gesellschaft ausgezahlt. Dieses Geschäft ist sehr lukrativ, auch für den Verkäufer der Lebensversicherung. Denn die Gesellschaften zahlen in der Regel mehr, als der Rückkaufswert der Versicherung ausweist. So gibt es einen Vorteil auf beiden Seiten.
Wer eine Lebensversicherung verkaufen möchte, der sollte sich an eine dieser Gesellschaften wenden und sich ein individuelles Angebot erstellen lassen. Hierbei können auch Vergleichsangebote erstellt werden, denn nicht jede Gesellschaft zahlt die gleichen Preise. Bei der Ermittlung des Preises wird die Restlaufzeit der Lebensversicherung ebenso berechnet wie die garantierte Ablaufleistung und ggf. bereits erreichte Überschußanteile.
Ohne KFZ-Haftpflicht gibt es keine Autozulassung. Für Anfänger wird das Autofahren da... mehr
Jeder, der Geld gewinnbringend anlegen will, wird sich mit den verschiedenen Anlagefo... mehr
Fahrraddiebstähle zählen zu den häufigsten Diebstählen in Deutschland –ca. 500.000 Fa... mehr
Kommentare
Toronto Life Insurance [Gast]
Ich persönlich denke, dass sich der Verkauf der Lebensversicherung nicht sehr lohnt und die Kündigung würde ich niemandem empfehlen. Wenn man kurzfristig in der finanziellen Notlage ist, sollte man sich die Möglichkeit überlegen die Lebensversicherung beizuleihen. Ich glaube, da hat man sogar keine Bearbeitungskosten. Natürlich ist das für längerfristige finanzielle Probleme nicht die beste Option. Am besten, man soll sich vorher überlegen, ob man die Lebensversicherung abschliesst, sonst hat man später nur Sorgen damit. Obwohl niemand kann wissen, was in der Zukunft sein wird.
Unabängiger Berater [Gast]
Toronto hat vollkommen recht. Der Verkauf einer Police sollte immer das letzte Mittel der Wahl bleiben.
Aber wenn schon verkaufen, dann sollte man auf jeden Fall versuchen das Maximum für sich herauszuholen. Der Markt der Käufer ist ja doch eher komplex. Über einen Artikel bei Yigg bin ich auf LifeJack aufmerksam geworden. Da kann man mit einem Wisch seine Police allen potentiellen Aufkäufern anbieten - und durch das Auktionsverfahren auch noch den besten Preis erzielen. Klingt einfach und logisch - zumindest aus meiner subjektiven Sicht.